Hobbies verbinden
Es war einer dieser Tage, an dem über dem Park ein dezenter Duft nach Blumen, Sonnencreme und Essen lag. Zwischen Picknickdecken und bunten Wimpeln hatte jemand ein kleines „Hobby-Festival“ aufgebaut: ein paar Tennisbälle hüpften in einem Korb, nebenan glitzerte eine Schale mit Gartenhandschuhen, irgendwo klimperten Stifte in einem Mäppchen, und am Rand lockte ein winziger Stand mit kunstvoll gerolltem Sushi. Genau hier beginnt die Geschichte der vierten Kollektion des beliebten mymochi-Universums: der Hobby Edition – sechs neue Plüschfreunde im Kawaii-Stil, die nicht nur süß aussehen, sondern auch zeigen, wie viel Wärme in gemeinsamen Hobbys steckt. Und das Beste: Mit ihrem praktischen Loop werden sie im Handumdrehen zum Accessoire an Taschen, Rucksäcken oder Outfits.
Als Erste striff eine charmante Siamkatze heran: „Hallo, ich bin Siamy und ich spiele gerne Tennis!“ rief sie fröhlich, als wäre diese Aussage ein kleines Feuerwerk. Siamy trug ein sportliches Tennis-Outfit, so geschniegelt, als hätte sie gerade erst die letzte Falte glattgestrichen, und neben ihr hüpfte ihr moodie: ein süßer Tennisball, der aussah, als hätte er gleich gute Laune mit eingepackt. Siamkatzen gelten als besonders kommunikativ – manche sagen, sie „reden“ richtig gern mit ihren Menschen und bei Siamy merkte man das sofort. Siamy stellte sich an den Rand eines kleinen Platzes, machte eine elegante Pose, und noch bevor sie jemanden kannte, wirkte es, als hätte sie bereits ein Team.
Aus der Blumenwiese nebenan summte es plötzlich so freundlich, dass man automatisch lächeln musste. Eine kleine Hummel mit runden, warmen Farben landete mitten im Geschehen und winkte: „Hallo, ich bin Hadshi und ich liebe meinen Garten!“ Ihre Gartenschürze saß perfekt, und in ihrer Tasche steckte als moodie eine pinke Mini-Gießkanne, die so fröhliche Lieder vor sich hin pfiff, das man direkt gute Laune bekam. „Ein Garten ist wie eine Freundschaft“, summte sie leise, „du gibst ein bisschen Aufmerksamkeit und plötzlich blüht alles.“ Siamy nickte so eifrig, dass ihr Tennisball-moodie fast mitnickte.
„Baseball, bitte!“ rief eine Stimme, cool und lässig, und im nächsten Moment schlenderte ein Leopard heran, als wäre der Park seine persönliche Bühne. „Hallo, ich bin Ichiro und ich spiele gerne Baseball!“ Neben ihm rollte sein moodie, ein Baseball, der wie ein kleiner Glücksbringer wirkte. Leoparden erkennt man an ihren Rosettenflecken, die so einzigartig sind wie ein Fingerabdruck. „Beim Baseball geht’s nicht nur ums Treffen“, meinte er mit einem Augenzwinkern, „sondern auch ums Dabeibleiben. Jeder Schlag zählt. Auch der, der knapp daneben geht.“ Hadshi summte zustimmend, denn sie wusste: Auch nicht jede Blume blüht sofort. Siamy grinste und man spürte, wie sich zwischen den dreien ein erstes unsichtbares Band spannte.
Dann kam der Moment, in dem der Park kurz nach Meer roch, obwohl weit und breit kein Wasser zu sehen war. Aus dem kleinen, unscheinbaren Essensstand am Rand tauchte plötzlich ein Otter auf – rund, liebenswert und mit dieser „Ich hab ein Geheimrezept“-Energie. „Hallo, ich bin Jiro und ich koche gerne!“ sagte er stolz und zeigte auf Sushi moodie, so charmant gestaltet, dass man es am liebsten snacken würde. Jiro glänzte als Sushi-Koch, und sein Outfit sah aus, als hätte er es gerade noch einmal zurechtgezupft, bevor er in die Sonne gelaufen ist. „Kochen ist meine Art zu sagen: Ich hab an dich gedacht“, erklärte er warm.
Ein lautes „Hut!“ und ein energisches „Let’s go!“ rissen alle aus der gemütlichen Stimmung. Über den Weg flitzte ein Zebra, das aussah, als würde es jederzeit einen Touchdown feiern: „Hallo, ich bin Stripey und ich spiele gerne American Football!“ Sein Outfit war pures Action-Glück, und sein moodie – ein kleiner Football – wirkte wie der Startknopf für Abenteuer. „American Football baut auf Teamgeist“, rief Stripey, „du rennst nicht nur für dich – du rennst füreinander!“ Ichiro nickte: „Das gilt für Baseball auch.“ Und Jiro, der Otter, fügte lächelnd hinzu: „Und fürs Kochen sowieso – allein schmeckt’s nur halb so gut.“
Gerade als alle lachten, tanzte ein Klecks Farbe – zumindest fühlte es sich so an – durch die Luft. Eine Spaniel-Hündin kam heran, freundlich und mit einem Blick, der sofort alle überzeugte. „Hallo, ich bin Brushy und ich male gerne!“ sagte sie, während sie ihren Malerkittel zurechtrückte. Ihr moodie: ein Pinsel, der noch etwas skeptisch aussah. „Manchmal male ich, was ich fühle“, erzählte sie leise. „Und manchmal male ich, was ich mir wünsche: Freundschaft, die bleibt und mein Leben bunt schimmern lässt.“ Hadshi summte: „Das ist wunderschön.“ Und Siamy sagte: „Dann lass uns heute was Buntes erschaffen.“
So standen sie alle zusammen und plötzlich fühlte sich dieses zufällige Treffen nicht mehr zufällig an, sondern wie genau das, was man manchmal braucht: Menschen (oder eben mymochi), die das gleiche Feuer im Herzen tragen, nur in unterschiedlichen Farben. Und weil es im mymochi-Universum nicht nur um süße Gesichter geht, sondern um Details, die Freude machen, merkten sie schnell, dass ihre Outfits mehr können als gut aussehen: Alle Looks der Hobby Edition lassen sich mixen & tauschen – sogar mit den drei vorangegangenen Editionen. „Stell dir vor“, kicherte Brushy, „Siamy mit meinem Malerkittel!“ Siamy hob die Pfoten: „Oder Stripey im Tennis-Outfit!“ Stripey tat so, als würde er schon den nächsten Spielzug planen. Ichiro grinste: „Baseball-Kappe zur Gartenschürze? Ich seh’s komplett.“ Hadshi summte begeistert: „Das wäre Garten-Coolness deluxe.“
Am Ende des Tages saßen sie im warmen Licht, als hätte die Sonne persönlich beschlossen, länger zu bleiben. Sie waren sechs verschiedene Tierarten, sechs verschiedene Hobbys, sechs kleine Welten und doch passten sie perfekt zusammen. Genau das ist das Gefühl, das die mymochi Hobby Edition mitbringt: Sie verbindet. Ein kleiner Plüschfreund am Loop, der an deiner Tasche baumelt, kann ein Statement sein: Das bin ich. Das liebe ich. Und vielleicht auch: Ich bin bereit für neue Freundschaften – beim Sport, im Garten oder irgendwo zwischen Sushi-Lädchen.
Erhältlich ab Februar 2026🩷